Herausforderung Unternehmensnachfolge

1+1=3? oder:
die Herausforderungen der Nachfolgeregelung im Unternehmen

Autor: Mag. Gregor Heise

Wenn eine Führungskraft eine Organisation verlässt, die Nachfolgerin oder der Nachfolger bereits feststeht, dann stellt sich unweigerlich die Frage, wie die Übergabe gut geregelt werden kann. In unserem Beitrag betrachten wir die Thematik aus der Perspektive der ausscheidenden Führungskraft. Im Mittelpunkt stehen dabei die psychologischen Aspekte, die wir mittels der PSI-Theorie (Persönlichkeits-System-Interaktionstheorie) von Julius Kuhl analysieren.

Wenn eine Führungskraft viele Jahre lang in einer Organisation die Leitungsfunktion innehatte, so stellt ihr Ausscheiden auf alle Fälle eine große Veränderung dar, sowohl für die ausscheidende Führungskraft als auch für das bestehende Team, das nun seine Leitung verliert. Ist die nachfolgende Führungskraft bereits bekannt, so ist die Frage akut, wie die Übergabe bestmöglich gelingt. Je nach Perspektive stellen sich somit unterschiedliche Fragen bzw. Herausforderungen:

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