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DMF 66 – Interview mit Sven Lorenz – So gewinnst Du Deine finanzielle Freiheit

Finanzielle freiheit

So gewinnst Du Deine finanzielle Freiheit

Keine Frage: um das Thema Finanzenkommt keiner herum. Sei es als Angestellte/-r, als Unternehmer*in oder Selbstständige/-r.

Und obwohl jedem von uns das Geld von Kindesbeinen an vertraut ist, löst das Thema bei vielen Ablehnung hervor. Das muss nicht sein!

Im Gespräch mit  Sven Lorenz – einem führenden Experten auf dem Gebiet des Vermögensaufbaus – habe ich herausfinden können, dass es um in Vermögensdingen erfolgreich zu sein um folgende Kompetenzen geht:

  • Sich selbst und seine Haltung zum Geld hinterfragen
  • Das eigens Business geplant aufbauen. Dabei von Beginn an für solide Finanzen sorgen.
  • Kapital und Vermögen aufbauen.
  • Klug und vorausschauend investieren

Sven gibt dazu im Interview anregende und praxisnahe Tipps und Empfehlungen.

Content von Sven Lorenz

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YouTube Kanal „Überholspur Unternehmen“: https://www.youtube.com/channel/UCO_D86Yw67otNzSc-ph-GxQ

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DMF 65 – Interview mit Alexander Keller: Führen in agilen Zeiten

Agilität

Führen in Zeiten von New Work und Agilität

Geht es Dir auch so? Du hörst das Wort „Führung“, „Führungskraft“ oder „Leadership“ und es taucht bei Dir ein Bild auf, das in etwa so aussieht: DORT gibt es eine Führungskraft – und HIER gibt es die Mitarbeiter*innen die geführt werden. Dieses klassische Bild scheint jedoch in der modernen Arbeitswelt zwischen „Agile“ und „New Work“ nicht mehr ganz zu passen. Die fixen Rollenzuschreibungen funktionieren einfach nicht mehr. Je mehr in Projekten und flexiblen Teams gearbeitet wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, sich in einer Führungsrolle wiederzufinden.

Über diesen Rollenwechsel und welche Kompetenzen Du besitzen oder erwerben solltest spreche  ich mit meinem heutigen Gast Alexander Keller.

Mein Gast

Alex Keller ist Trainer, Sparringspartner und Berater für modernes agiles Management und agile Organisationsentwicklung. Er ist studierte IT-Fachkraft mit Psychologie-Ausrichtung und hat selbst jahrelang praktische Erfahrungen als Agile Coach und Manager in Start-ups und Konzernen gesammelt und sieht die Notwendigkeit für Veränderungen. Alex hilft, den Fokus wieder auf das zu richten, was zählt: Die Menschen!

Du erreichst Alexander Keller unter:

www.jedership.com
www.humansmatter.org

Alexander Keller

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DMF 64 – Ist die junge Generation XY wirklich ganz anders?

So führst Du die Generation XYZ

Interview mit Simon Kentsch

Wer aktuelle Managementdiskussionen verfolgt kommt um die Begriffe “Generation X-Y-Z” nicht herum. Behauptet wird, dass junge Leute ganz anders ticken, die eigene Bequemlichkeit über alles stellen und sich insgesamt schwer damit tun, sich in eine bestehende Organisation einzufügen.
Die Führung dieser Generation sei wesentlich schwieriger zu bewerkstelligen und benötige ein ganz anderes Herangehen.

Simon Kentsch hat sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit intensiv mit diesem Phänomen beschäftigt.

Im Interview räumt er mit einigen der gängigsten Vorurteile gegenüber dieser Generation auf und gibt konkrete Tipps, wie die Führung dieser Generation nicht nur gelingt, sondern wie diese Mitarbeiter*innen zu besonders loyalen und engagierten Teamplayern werden können.

 Simon Kentsch ist erreichbar unter: https://www.simonkentsch.de

 
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DMF 63 – Stärke Deine Resilienz

Mit Resilienz gut durch die Krise

Interview mit Judith Becherle

Die Corona-Pandemie hat jeden von uns mit großer Wucht getroffen. Unser bisher gewohntes Leben erfährt ungeahnte Einschnitte: eingeschränkte Bewegungsfreiheit, spürbare Reduzierung von Sozialkontakten, existenzielle Sorgen sind nur ein paar Schlagworte, die andeuten, in welcher Krise wir uns befinden. Und das ist erst der Anfang. Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. Dieser Situation müssen wir uns stellen. Jeder von uns ist psychisch davon betroffen – der eine mehr, der andere weniger.
 
Mit diesem Druck umzugehen, diesen Stresszustand möglichst gut zu bewältigen wird eine Kompetenz besonders bedeutsam: Resilienz.
 
Darunter versteht man die “psychische Widerstandskraft”. Jemand hat einmal Resilienz mit einem Schwamm verglichen: wird auf diesen Druck ausgeübt, verformt er sic Wenn der Druck nachlässt, gewinnt er seine ursprüngliche Form zurück. Das funktioniert natürlich nicht unbegrenzt. Je nachdem, wie schnell und wie oft man die ursprüngliche Stabilität wieder zurückgewinnt, ist die Widerstandkraft ausgeprägt.
 
Resilienz kann trainiert und entwickelt werden. Gerade in der Corona-Krise ist die Kompetenz wichtiger denn je.
Ich habe zu diesem Thema Judith Becherle – eine ausgewiesene Expertin in Sachen Resilienz – zum Interview gebeten, um Dir Ideen zu geben, wie Du Deine Resilienz stärken kannst.

Tipps zur Stärkung der Resilienz

In unserem Gespräch gibt Judith Becherle eine Menge Tipps. Hier ein Auszug aus unserem Gespräch
  • Fokus auf die Dinge, die ich kontrollieren kann
  • Ruhe bewahren
  • Medienkonsum kontrollieren
  • Sport betreiben – in Bewegung bleiben
  • Kontakte pflegen
  • Anderen etwas Gutes tun
  • Dinge tun, die ich schon immer gerne tun wollte (Bücher lesen, Fotografieren, Musizieren, Malen…)
  • Ansprechpartner suchen, die mir zuhören
  • Eigenen Lebensmut überprüfen
  • Zuversicht üben

Literatur zur Resilienz

Mögliche Literatur für Fachleute

  • Amann, Egger: Micro-Inputs Resilienz
  • Heller: Resilienz: 7 Schlüssel für mehr innere Stärke
  • Wellensiek: Der Resilienzparcour

Für Laien

  • Peters: Mutmuskeltraining
  • Croos-Müller: Alles gut. Das kleine Überlebensbuch
  • Croos-Müller: Nur Mut! Das kleine Überlebensbuch
  • Märtin: Mich wirft so schnell nichts um. Wie Sie Krisen meistern…
  • Bilinski: Phönix aus der Asche. Resilienz – Wie erfolgreiche Menschen Krisen für sich nutzen
Judith Becherle ist erreichbar unter: https://www.judith-becherle.de
 
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DMF 62 – Hilfe! Corona zwingt mich ins Homeoffice

Empfehlungen wie Du gut durch die Krise kommst

Interview mit Claudia Kauscheder

Das hätte sich wohl keiner gedacht.
Eine Arbeitsform die Unternehmen bis vor kurzem oft erst mühsam abgerungen werden musste wird nun per Dekret verordnet. 1000e sollen von nun an im Homeoffice produktiv sein.
Corona macht es möglich!
Was für die einen ein Segen ist, ist für andere ein Fluch. Viele Fragen wirft das flächendeckende Experiment auf:
  • habe ich überhaupt einen Arbeitsplatz?
  • wieviel Stunden muss ich jetzt arbeiten?
  • werde ich die Selbstorganisation schaffen?
  • wie manage ich “nebenbei” noch Haushalt und Kinder?
  • ….
Die gute Nachricht: mit ein paar grundlegenden Weichenstellungen gelingt es Dir, diese Herausforderung zu meisten. Was Du konkrete tun kannst, darüber spreche ich mit Claudia Kauscheder. Sie ist eine der führenden Expertinnen für alle Fragen rund um das Arbeiten im Homeoffice. Claudia Kauscheder ist selbst seit mehr als 20 Jahren im Homeoffice tätig. Sie unterstützt heute Kundinnen und Kunden dabei, sie zu zufriedenen Homeworkern zu machen.
 
Claudia Kauscheder ist erreichbar unter: https://abenteuerhomeoffice.at/
 
 
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DMF 61 – Zeitmanagement für kreative Chaoten

Interview mit Cordula Nussbaum

Für viele Führungskräfte, Teamleiter und Mitarbeiter*innen ist das Kapitel „Zeitmanagement“ ein äußerst ambivalentes Thema: man weiß, dass man es braucht – gleichzeitig hat man das Gefühl, sich einzuengen und den Spaß an der Arbeit zu verlieren.
Meine Gesprächspartnerin Cordula Nussbaum trifft aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf, wenn sie in einem ihrer zahlreichen Bücher die Frage stellt: Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?
 
Cordula Nussbaum hat zunächst im Eigenversuch und dann in zahlreichen Seminaren die Erfahrung gemacht, dass herkömmliche Zeitmanagementtipps nicht für alle Menschen funktionieren. Sie meint, es sei eine Frage des Persönlichkeitstyps, wie man mit Zeit umgeht. Grob gesagt gibt es Systematiker und Chaoten. Chaoten brauchen ein anderes – kreatives – Zeitmanagement, während Systematiker sehr gut mit bewährten Zeitmanagementinstrumenten zurecht kommen. Unter diesem link https://kreative-chaoten.com/selbstchecks/ kannst Du herausfinden, welcher Typ du bist
In unserem Gespräch stellt sie die unterschiedlichen Typen vor und gibt praxisnahe Tipps, wie man sich selbst am besten umgeht, um seine Lebenszeit erfüllt und zufrieden gestaltet.
 
Cordula Nussbaum ist erreichbar unter:
 
Sie ist Autorin zahlreicher Fachbücher zum Thema “Zeitmanagement”. Die aktuelle Publikationsliste findet sich hier: https://kreative-chaoten.com/buecher-fuer-ihren-persoenlichen-erfolg/
 
 
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DMF 60 – So gehen Frauen in Führung

Interview mit Angelika Marighetti

Ein Blick auf die aktuelle Situation von Frauen in Führungspositionen lässt einen staunend zurück: besonders in den oberen Etagen scheinen Frauen keine besondere Rolle zu spielen. Nur magere 7,3 % bekleiden in deutschen Unternehmen eine Vorstandsfunktion.
Insgesamt gesehen geht der Trend abwärts. Immer weniger Frauen wird zugetraut eine Spitzenposition einzunehmen.
Angelika Marighetti ist Expertin im Beriech der Förderung von Frauen im Management.

In diesem Interview erwartet dich:

  • Ein klarer Blick auf die aktuelle Situation von Frauen in Führungspositionen
  • Analyse der Hintergründe, warum Frauen in hohen Führungspositionen selten anzutreffen sind
  •  konkret umsetzbare Tipps, wie Frauen ihre Kommunikations- und Verhaltensmuster erkennen und verändern können.

Im Gespräch geht sie besonders auf die Aspekte ein, die Frauen selbst verändern können: mit bestimmten Kommunikationsmustern oder -verhalten können sich Frauen selbst ein Bein stellen. Diese zu erkennen und zu verändern – darin unterstützt Angelika Marighetti in Workshops und Coaching.

Erhalte hier aktuelle Statistiken zur Situation von Frauen im Management.

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DMF 59 – Das JoHari-Fenster

Ein Modell zur Selbsterkenntnis

Das Modell der Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham – das sogenannte

Johari-Fenster (die Vornamen Joseph und Harry wurden für die Namensgebung herangezogen) ist geeignet, seine Persönlichkeit auf 4 Ebenen zu untersuchen.

Öffentliche Person – Das, was ich mit anderen ohne weiteres teile

Intimität – Einstellungen, Gedanken und Verhaltensweisen, die ich nicht ohne weiteres mit anderen teilen möchte.

Blinde Fleck  – Aspekte, die ich nicht gerne wahrnehmen möchte bzw. die ich nicht wahrnehmen kann

Unbewusste Persönlichkeitsanteil  – Das Unbewusste ist schwer zugänglich und wird oftmals in Extremsituationen verhaltenswirksam.

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DMF 58 – Mit Feedback gegen den blinden Fleck

Nutze Feedback um Dein Persönlichkeitspotenzial zu entfalten

Die Selbsterkenntnis

to gno auton– »Erkenne dich selbst!« stand im alten Griechenland über dem Orakel zu Delphi. Tatsächlich geht der Weg zur Entwicklung einer Persönlichkeit immer über die Selbsterkenntnis.

Eine der wesentlichsten Fähigkeiten, die wir besitzen, ist unsere Möglichkeit zur Selbstbetrachtung (Selbstreflexion). So können wir unsere Person einer kritischen Prüfung unterziehen und werden feststellen, dass es Fähigkeiten und Fertigkeiten gibt, mit denen wir zufrieden sind oder auf die wir sogar stolz sind (Stärken) und dass unsere Person auch Anteile besitzt, über die wir nicht so glücklich sind (Schwächen). Jede Persönlichkeit lässt sich durch Eigenschaften beschreiben. Je nachdem, wie stark bestimmte Eigenschaften im Verhalten gezeigt werden, ergibt sich ein unverwechselbares Verhaltensmuster einer Persönlichkei t- ein Persönlichkeitsprofil.

Die Selbstbetrachtung (Selbstreflexion) unserer Person nennen wir die Eigenwahrnehmung. Dieses Bild, das wir von uns selbst haben, entsteht im Laufe des Lebens.

Naturgemäß werde ich nicht mit allen Verhaltensweisen, Einstellungen und Werthaltungen meiner Person immer hundertprozentig einverstanden sein. Wir haben also auch ein Wunschbild oder eine Idealvorstellung von uns, nach der wir streben. Sicher ist es wichtig, sich auch selbst kritisch zu prüfen und aus den aufgefundenen Abweichungen von unserer Idealvorstellung Entwicklungsschritte einzuleiten. Das Wunschbild sollte jedoch nicht unrealistisch und zu einem Leben in permanenter Unzufriedenheit führen.

Die Personen, mit denen wir Kontakt haben, besitzen auch ein bestimmtes Bild von uns. Sie nehmen unsere Handlungen und Aussagen wahr und gewinnen so eine Vorstellung von uns. Wir nennen dies die Fremdwahrnehmung.
Wenn man mit anderen Menschen über seine Stärken und Schwächen spricht, kann man die Erfahrung machen, dass vieles von dem, was man an sich selbst wahrnimmt, mit dem übereinstimmt, was auch die anderen sehen. Wenn sich meine Eigenwahrnehmung mit der anderer deckt, dann kann ich mich offenbar gut selbst einschätzen. Das fördert mein Selbstbewusstsein, weil ich meine Stärken und Schwächen kenne. Meine Stärken werde ich gezielt einsetzen – an meinen Schwächen kann ich arbeiten.

Wenn es Unterschiede zwischen der Eigen- und der Fremdwahrnehmung gibt, dann zeige ich nach außen ein anderes Bild von mir, als ich selbst annehme. Da kann es dann leicht passieren, dass man eine falsche Vorstellung von seinen eigenen Möglichkeiten hat und seine Stärken nicht gezielt einsetzt oder seine Schwächen nicht nachhaltig genug bekämpft!

Um Selbst- und Fremdbild besser zur Deckung zu bringen, ist Feedback ein notwendiger Prozess. Feedback erhalten wir eigentlich unser ganzes Leben. Was in der Kindheit noch selbstverständlich scheint, vergessen wir als Erwachsene und im Beruf sehr häufig. Besonders Führungskräfte leben nach dem Motto: “Ich habe kein Feedback nötig!” Damit vergibt man sich aber eine große Entwicklungschance. Nutze daher Feedback zu Deiner Selbstentwicklung!

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