DMF 61 – Zeitmanagement für kreative Chaoten

Interview mit Cordula Nussbaum

Für viele Führungskräfte, Teamleiter und Mitarbeiter*innen ist das Kapitel „Zeitmanagement“ ein äußerst ambivalentes Thema: man weiß, dass man es braucht – gleichzeitig hat man das Gefühl, sich einzuengen und den Spaß an der Arbeit zu verlieren.
Meine Gesprächspartnerin Cordula Nussbaum trifft aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf, wenn sie in einem ihrer zahlreichen Bücher die Frage stellt: Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?
 
Cordula Nussbaum hat zunächst im Eigenversuch und dann in zahlreichen Seminaren die Erfahrung gemacht, dass herkömmliche Zeitmanagementtipps nicht für alle Menschen funktionieren. Sie meint, es sei eine Frage des Persönlichkeitstyps, wie man mit Zeit umgeht. Grob gesagt gibt es Systematiker und Chaoten. Chaoten brauchen ein anderes – kreatives – Zeitmanagement, während Systematiker sehr gut mit bewährten Zeitmanagementinstrumenten zurecht kommen. Unter diesem link https://kreative-chaoten.com/selbstchecks/ kannst Du herausfinden, welcher Typ du bist
In unserem Gespräch stellt sie die unterschiedlichen Typen vor und gibt praxisnahe Tipps, wie man sich selbst am besten umgeht, um seine Lebenszeit erfüllt und zufrieden gestaltet.
 
Cordula Nussbaum ist erreichbar unter:
 
Sie ist Autorin zahlreicher Fachbücher zum Thema “Zeitmanagement”. Die aktuelle Publikationsliste findet sich hier: https://kreative-chaoten.com/buecher-fuer-ihren-persoenlichen-erfolg/
 
 

KYBOS-Transformationskongress 2019 – Vertrauensvoll und selbsticher durch die VUCA-Welt navigieren

Der Kongress läuft vom 5.11.-7.11.2019.

Teilnahme ist gratis.

1 Woche lang mehr als 20 Vorträge und Interviews rund um das Management genießen.

Melde Dich gleich an! https://elopage.com/s/Kybos/kybos-transformationskongress-2019/payment

 
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DMF 60 – So gehen Frauen in Führung

Interview mit Angelika Marighetti

Ein Blick auf die aktuelle Situation von Frauen in Führungspositionen lässt einen staunend zurück: besonders in den oberen Etagen scheinen Frauen keine besondere Rolle zu spielen. Nur magere 7,3 % bekleiden in deutschen Unternehmen eine Vorstandsfunktion.
Insgesamt gesehen geht der Trend abwärts. Immer weniger Frauen wird zugetraut eine Spitzenposition einzunehmen.
Angelika Marighetti ist Expertin im Beriech der Förderung von Frauen im Management.

In diesem Interview erwartet dich:

  • Ein klarer Blick auf die aktuelle Situation von Frauen in Führungspositionen
  • Analyse der Hintergründe, warum Frauen in hohen Führungspositionen selten anzutreffen sind
  •  konkret umsetzbare Tipps, wie Frauen ihre Kommunikations- und Verhaltensmuster erkennen und verändern können.

Im Gespräch geht sie besonders auf die Aspekte ein, die Frauen selbst verändern können: mit bestimmten Kommunikationsmustern oder -verhalten können sich Frauen selbst ein Bein stellen. Diese zu erkennen und zu verändern – darin unterstützt Angelika Marighetti in Workshops und Coaching.

Erhalte hier aktuelle Statistiken zur Situation von Frauen im Management.

Mehr von Angelika Marighetti zum Thema Frauen im Management und weitere spannende Themen gibt es im

KYBOS-Transformationskongress 2019 – Vertrauensvoll und selbsticher durch die VUCA-Welt navigieren

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DMF 59 – Das JoHari-Fenster

Ein Modell zur Selbsterkenntnis

Das Modell der Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham – das sogenannte

Johari-Fenster (die Vornamen Joseph und Harry wurden für die Namensgebung herangezogen) ist geeignet, seine Persönlichkeit auf 4 Ebenen zu untersuchen.

Öffentliche Person – Das, was ich mit anderen ohne weiteres teile

Intimität – Einstellungen, Gedanken und Verhaltensweisen, die ich nicht ohne weiteres mit anderen teilen möchte.

Blinde Fleck  – Aspekte, die ich nicht gerne wahrnehmen möchte bzw. die ich nicht wahrnehmen kann

Unbewusste Persönlichkeitsanteil  – Das Unbewusste ist schwer zugänglich und wird oftmals in Extremsituationen verhaltenswirksam.

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DMF 58 – Mit Feedback gegen den blinden Fleck

Nutze Feedback um Dein Persönlichkeitspotenzial zu entfalten

Die Selbsterkenntnis

to gno auton– »Erkenne dich selbst!« stand im alten Griechenland über dem Orakel zu Delphi. Tatsächlich geht der Weg zur Entwicklung einer Persönlichkeit immer über die Selbsterkenntnis.

Eine der wesentlichsten Fähigkeiten, die wir besitzen, ist unsere Möglichkeit zur Selbstbetrachtung (Selbstreflexion). So können wir unsere Person einer kritischen Prüfung unterziehen und werden feststellen, dass es Fähigkeiten und Fertigkeiten gibt, mit denen wir zufrieden sind oder auf die wir sogar stolz sind (Stärken) und dass unsere Person auch Anteile besitzt, über die wir nicht so glücklich sind (Schwächen). Jede Persönlichkeit lässt sich durch Eigenschaften beschreiben. Je nachdem, wie stark bestimmte Eigenschaften im Verhalten gezeigt werden, ergibt sich ein unverwechselbares Verhaltensmuster einer Persönlichkei t- ein Persönlichkeitsprofil.

Die Selbstbetrachtung (Selbstreflexion) unserer Person nennen wir die Eigenwahrnehmung. Dieses Bild, das wir von uns selbst haben, entsteht im Laufe des Lebens.

Naturgemäß werde ich nicht mit allen Verhaltensweisen, Einstellungen und Werthaltungen meiner Person immer hundertprozentig einverstanden sein. Wir haben also auch ein Wunschbild oder eine Idealvorstellung von uns, nach der wir streben. Sicher ist es wichtig, sich auch selbst kritisch zu prüfen und aus den aufgefundenen Abweichungen von unserer Idealvorstellung Entwicklungsschritte einzuleiten. Das Wunschbild sollte jedoch nicht unrealistisch und zu einem Leben in permanenter Unzufriedenheit führen.

Die Personen, mit denen wir Kontakt haben, besitzen auch ein bestimmtes Bild von uns. Sie nehmen unsere Handlungen und Aussagen wahr und gewinnen so eine Vorstellung von uns. Wir nennen dies die Fremdwahrnehmung.
Wenn man mit anderen Menschen über seine Stärken und Schwächen spricht, kann man die Erfahrung machen, dass vieles von dem, was man an sich selbst wahrnimmt, mit dem übereinstimmt, was auch die anderen sehen. Wenn sich meine Eigenwahrnehmung mit der anderer deckt, dann kann ich mich offenbar gut selbst einschätzen. Das fördert mein Selbstbewusstsein, weil ich meine Stärken und Schwächen kenne. Meine Stärken werde ich gezielt einsetzen – an meinen Schwächen kann ich arbeiten.

Wenn es Unterschiede zwischen der Eigen- und der Fremdwahrnehmung gibt, dann zeige ich nach außen ein anderes Bild von mir, als ich selbst annehme. Da kann es dann leicht passieren, dass man eine falsche Vorstellung von seinen eigenen Möglichkeiten hat und seine Stärken nicht gezielt einsetzt oder seine Schwächen nicht nachhaltig genug bekämpft!

Um Selbst- und Fremdbild besser zur Deckung zu bringen, ist Feedback ein notwendiger Prozess. Feedback erhalten wir eigentlich unser ganzes Leben. Was in der Kindheit noch selbstverständlich scheint, vergessen wir als Erwachsene und im Beruf sehr häufig. Besonders Führungskräfte leben nach dem Motto: “Ich habe kein Feedback nötig!” Damit vergibt man sich aber eine große Entwicklungschance. Nutze daher Feedback zu Deiner Selbstentwicklung!

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DMF 57 – Virtuelle Teams leiten – Interview mit Mareike Totzek

Herausforderung Virtuelle Teams

Die Digitalisierung macht es möglich: auch weit entfernte Mitarbeiter*innen können in einem Team zusammenarbeiten. Die technischen Probleme sind für virtuelle Teamarbeit meist nicht das Problem. Kollaborations-Software gibt es inzwischen viele am Markt und die funktionieren auch richtig gut…

Aber: was durch Technik nicht gelöst wird, ist die Frage, wie man einen Teamgeist aufbaut und so etwas wie Zugehörigkeit und Gemeinschaft etabliert.

Genauso wichtig: wie gelingt es Dir als Führungskraft, ein weit verteiltes Team zu steuern und wie gehst Du damit um, wenn es Krisen und Konflikte im Team gibt?

Um diese wichtigen Fragen zu besprechen habe ich Mareike Totzek eingeladen. Sie ist Expertin für alle Fragen rund um virtuelle Teams. Im INterview beantwortet sie die Fragen:

  • wie man ein virtuelles Team startet
  • was getan werden kann, um die Zusammenarbeit bestmöglich zu organisieren
  • welche Schwierigkeiten es in virtuellen Teams geben kann und wie man diese löst.

Wenn Du Unterstützung oder mehr Informationen von Mareike Totzek erhalten möchtest, setze Dich doch gleich mit ihr in Verbidnung. Die Kontaktdaten findest Du auf Ihrer Website: www.mareike-totzek.de

 

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DMF 56 – Gruppenfunktionen erkennen und nutzen

Gruppenfunktionen als Schlüssel für den Teamerfolg

Wenn Du Dein Team von außen betrachtest wirst Du bemerken, dass sich Gruppenmitglieder stark darin unterscheiden, wie sie sich in der Gruppe verhalten. In Gruppen gibt es Mitglieder, die lieber Führung übernehmen. Dann gibt es Personen, die sich unterordnen und sich an passender Stelle mit Sachbeiträgen hervortun. Wieder andere scheinen nur darauf zu warten, in einen Angriffsmodus zu wechseln. Schließlich gibt es Gruppenmitglieder, die Beiträge zum allgemeinen Wohlbefinden leisten. Diese Verhaltensweisen sind kein Zufall. Es sind notwendige Gruppenfunktionen.

Wie bei einem guten Gericht kommt es auf die Zusammensetzung dieser Zutaten an. Alle Funktionen sind notwendig und haben eine bestimmte Aufgabe. Alle diese Gruppenfunktionen müssen jedoch auch in einer guten Balance sein.

Diagnose der Gruppenfunktionen

Mache Dich doch einmal daran, Dein Team zu analysieren, welche Gruppenfunktionen vorkommen. Dazu kannst du folgende Tabelle benutzen:

FunktionErkennbar an...Absicht
FührungsfunktionVorschläge machen
Vorgangsweise festlegen
Koordinieren
Entscheiden
Richtung bestimmen
Sachorientierte FunktionSachbeiträge geben
Sacharbeit voranbringen
Ergebnisse liefern
Wir-bildende FunktionBeiträgen, die positive Emotionen fördern
Betonung der gemeinsamen Ziele
Kohäsion der Gruppe herstellen
Opponierende FunktionKritisieren
In-Frage-stellen
Alternative Wege finden
Verhindern von Fehlern

Wenn in Deinem Team diese Gruppenfunktionen gut repräsentiert sind – alles OK.
Gibt es bei Deinem Team aber bestimmte Funktionen gar nicht, so überlege Dir woran das liegt. Fördere dann die Entwicklung Deines Teams, indem Du Veränderungen vornimmst. Mach das aber unbedingt mit Deinem Team gemeinsam.

Viel Erfolg dabei.

Jedes Team kann in die Situation kommen, dass Spannungen und Konflikte unlösbar erscheinen. Hier ist professionelle Hilfe von außen wichtig. Gerne unterstütze ich Dich und Dein Team dabei

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DMF 55 – Nutze die Gruppendynamik in Deinem Team

Verstehe und nutze die Dynamik Deines Teams

Gruppen sind keine statischen Gebilde. Personen mit unterschiedlichen Zielen, Vorstellungen, Wünschen, Persönlichkeitsstruktur treten in eine Gruppe ein. Diese Personen übernehmen in einer Gruppe verschiedene Rangpositionen. Im Prinzip geht es immer um Macht und Einfluss vs. Gefolgschaft. Die Gruppendynamik entsteht durch den Aushandlungsprozess, der zwischen den Gruppenmitgliedern stattfindet.

Vereinfacht kann man sagen, dass sich eine Gruppe in 3 Stadien entwickelt:

  1. Gegenseitige Versicherung von Zugehörigkeit. Konflikte werden vermieden und Führungspersönlichkeiten treten noch nicht hervor. Diese Phase ist von starker gegenseitiger Kontrolle bestimmt. Diese Phase bezeichnet man auch als Formingphase.
  2. In der Storming-Phase treten die Kämpfe um Positionen in den Vordergrund.
  3. Die Gruppe tritt nach dieser Phase in ein Stadium ein, wo es um die Sache geht. Die Positionen sind geklärt. Dieses Stadium bezeichnet man als Performingphase.

Gestaltung der Gruppendynamik

  • Akzeptiere, dass sich ein Team entwickeln muss.
  • Übernimm Verantwortung für den Entwicklungsprozess der Gruppe.
  • Versuche – besonders dann, wenn sich die Gruppenmitglieder noch wenig kennen – viel in das Klima zu investieren. Es geht um den Aufbau von Vertrauen und Wertschätzung.
  • Fördere das gegenseitige Kennenlernen.
  • Entwickle eine Teamkultur.
  • Erarbeite Regeln für den Umgang miteinander.
  • Fordere Beiträge aller Gruppenmitglieder ein und unterstütze Teilnehmer_innen, die sich wenig äußern
  • Kehre Konflikte nicht unter den Teppich, sondern trage zur Lösung bei. Lese dazu auch den Beitrag: Konfliktmanagement oder höre Dir die Podcastfolge DMF 26 – Konflikte managen statt eskalieren an.
  • Schärfe Dein Sensorium für gruppendynamische Prozesse. Vieles läuft in Gruppen auf einer affektiven Ebene. Das Wahrnehmen und Deuten von Emotionen ist eine wichtige Führungskompetenz.
  • Plane regelmäßige Feedbackrunden ein, in denen ihr gemeinsam prüft, inwieweit jeder mit der Zusammenarbeit zufrieden ist

Viel Erfolg dabei.

Jedes Team kann in die Situation kommen, dass Spannungen und Konflikte unlösbar erscheinen. Hier ist professionelle Hilfe von außen wichtig. Gerne unterstütze ich Dich und Dein Team dabei

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DMF 54 – So gelingt Dir das Teambuilding

Die 7 Faktoren im Teambuilding

Teambuilding….

Muss man darüber überhaupt noch sprechen?

Die Zusammenarbeit in Teams ist doch heute eine Selbstverständlichkeit. Die Anforderungen die an Unternehmen gestellt werden – und damit auch an alle die im Unternehmen beschäftigt sind – können nicht von Einzelpersonen erledigt werden. Unternehmen brauchen die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Anforderungen. Um diese Unterschiede bestmöglich zu nutzen, ist Teamarbeit einfache ein Notwendigkeit.

Teams entstehen jedoch nicht dadurch, dass sich Menschen in einen Raum setzen. Diese Gruppe muss erst zu einem Team werden. Der Aufbau von Teams ist gefragt!

Teamentwicklung schafft erfolgreiche Teams

Als Führungskraft musst Du Dir bewusst machen, dass dieses Teambuilding eine wichtige Führungsaufgabe darstellt.

Es gibt 7 Faktoren, die Du beachten musst:

  1. Kommunikation
  2. Zielklarheit
  3. Entwicklung der Zusammenarbeit
  4. Nutzen von Potenzialen
  5. Ordnung und Klarheit
  6. Identität des Teams
  7. Balance (z.B. Geben und Nehmen, Interessen, Themen…)

Mache Dir bewusst, dass Teambuilding ein lebendiger Prozess ist. Eigentlich wird man mit dieser Aufgabe niemals fertig. Für die Teamentwicklung kannst Du Impulse setzen – das Team muss jedoch daran mitwirken.

Um Dein Team beim Start zu unterstützen empfehle ich Dir zunächst die ersten 3 Punkte zu bearbeiten. Die anderen folgen dann später. Um Deine Führungs-kraft zu stärken lies auch diesen Artikel: “Hast Du das Zeug zur erfolgreichen Führungskraft?” mit wertvollen Tipps für Deine Performance.

Wenn Du ein Team leitest das schon länger besteht kannst Du die 7 Punkte als Diagnoseinstrument nutzen. Diskutiere mit den Teammitgliedern, wie Sie die einzelnen Punkte bewerten. Wo gibt es noch Entwicklungsbedarf? Dort kannst Du den Teambuilding-Prozess starten!

Viel Erfolg dabei.

Gerne unterstütze ich Dich und Dein Team bei diesem Entwicklungsprozess.

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DMF 53 – 4 Schritte und Du hast Erfolg

In 4 Schritten als Führungskraft Erfolg haben

Jeder Mensch möchte gerne erfolgreich sein. Doch was ist das überhaupt – ein Erfolg?

Erfolg ist aus meiner Sicht dann gegeben, wenn Du Deine selbstgesteckten Ziele erreicht hast. Es ist jedoch gar nicht so einfach herauszufinden, was man wirklich möchte. Dazu ist eine gewisse Haltung nötig: Gelassenheit.

In dieser Episode gebe ich Dir konkrete Hinweise, wie Du in die Gelassenheit kommst und wie Du Deine Ziele erreichst.

Hinter Zielen die Du mit aller Kraft verfolgst stecken unbewusste Motivatoren. In dieser Episode erfährst Du auch, welche Rolle die Motivatoren spielen.

Um ein selbstgestecktes ZIel zu erreichen – also Erfog zu haben – braucht es ein paar Schritte:

  • Zielimagination
  • Handlungsfolgen entwickeln
  • Schwierigkeitsfokus
  • Emotionale Dialektik
  • Mutig handeln

Wie das alles zusammenhängt und was Du konkret tun kannst um erfolgreich zu sein erfährst Du in dieser Episode. Lies auch den Blogbeitrag “Hast Du das Zeug zur erfolgreichen Führungskraft?“.

Bei mir kannst Du Deine Motive und Deine Zielausrichtung durch ein Testverfahren kennenlernen. in Verbindung mit einem Coachinggespräch löst Du innere Blockaden, die Dich auf Deinem Weg zum Erfolg behindern. Nimm dazu mit mir Kontakt auf office@heisetraining.at

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