Christoph Seidl über seinen Weg in die Selbständigkeit

In dieser Episode führe ich ein Gespräch mit Christoph Seidl zum Thema „Aufbau der Selbständigkeit“ und „Rollenflexibilität“. Christoph hat nämlich in seinem Berufsleben interessante Rollenwechsel erlebt. Begonnen hat er nach einigen Anläufen in einer Marketingagentur. Dort hat er dann ein Team übernommen.

Christoph erzählt in der Episode über die Herausforderung „Vom Kollegen zur Führungskraft“ und wie man es schafft, unternehmerische Ziele im Team durchzusetzen.

Christoph empfiehlt

  • den eigenen Stil zu finden, sich selbst treu zu bleiben und authentisch zu bleiben.
  • sich gegenüber dem Vorgänger abzugrenzen
  • sich zu fragen, wie braucht jeder im Team die Führung
  • das Teamklima zu beachten
  • Selbstkritisch zu bleiben
  • Fehler zuzulassen
  • Geduld mit sich haben

Danach hat er in einen Konzern gewechselt. Gereizt hat ihn die Möglichkeit, seine Ideen längerfristig zu entwickeln. Im Konzern hat er allerdings keine Führungsrolle mehr, sondern ist Fachexperte.

Aktuell baut Christoph ein eigenes Unternehmen auf. Er nimmt damit eine weitere Rolle ein – die des Unternehmensgründers. Spannend findet Christoph die Verbindung von der Entwicklung einer Vision, die man dann auch selbst umsetzen muss. Christoph meint jedoch, dass es wichtig ist:

  • das „Unternehmer-Gen“ in sich haben
  • Chancen und Risiken in der Selbständigkeit klug abzuwägen
  • die eigene, tägliche Motivation aufzubringen
  • die eigenen Leistungen kundenorientiert und flexibel gestalten
  • Produkte, die nicht funktionieren auch loslassen können

Christoph Seidl versteht sich als Sparringspartner für Unternehmen, die ihren eigenen Marketing- und Medienauftritt professionell voranbringen wollen. Zu finden ist Christoph Seidl unter www.marketingkreation.at.

ich empfehle dir, den Blogartikel „So gelingt dir der Wechsel in eine Führungsposition“ zu lesen. Die Anregungen aus dem Artikel lassen sich sehr gut mit den Gedanken von Christoph Seidl verbinden.

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