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Nonverbale Signale begleiten deine Kommunikation

Kommunikation spielt sich auf der Sachebene und der Beziehungsebene ab. Auf der Sachseite ist die Sprache entscheidend – auf der Beziehungsseite Emotionen. Diese Emotionen werden über die Körpersprache bzw. nonverbale Elemente der Kommunikation vermittelt.

Emotionen werden durch nonverbale Signale vermittelt: Mimik, Gestik, Tonfall, Körperhaltung, Nähe und Distanz um nur einige zu nennen.

Viele meinen, Körpersprache sei unverfälschter und echter als die gesprochene Sprache. Da ist auch etwas wahres dran. Die Behauptung jedoch, wir generell nonverbalen Signalen mehr glauben schenken als den Worten, ist falsch. Nur wenn das Gesagte und die Körpersprache zu sehr auseinander fallen, verlassen wir uns mehr auf die nonverbalen Zeichen. Wir haben also ein gutes Sensorium für inkongruente Kommunikation.

Ein fataler Fehler ist es zu glauben, dass körpersprachliche Zeichen eindeutig zuzuordnen sind. Körpersprache ist immer vieldeutig.

Als Ergänzung zu dieser Episode lies den Blogartikel: „Ist deine Kommunikation in der Führung wirklich exzellent?

Literatur zur kritischen Nachlese:

Titiana Bruno: Körpersprache, Taschenguide, Haufe, 2004.
Elisabeth Kuhnke: Körpersprache für Dummies, Wiliey-VCH Verlag, 2007.
Samy Molcho: Körpersprache im Beruf, Goldmann, 1988.
Jan L. Wage: Die Macht der Körpersprache, Ueberreuter, 2004.

Hier findest du eine Tabelle mit Hinweisen, wie du körpersprachliche Signale interpretieren kannst. Lade dir sie gleich herunter.

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