Machst auch du Anfängerfehler in der Führung?

von | Apr 4, 2017

Tue das Richtige und führe professionell…

Der Start in eine Führungsposition ist nicht leicht.

Du möchtest bestimmt alles richtig machen.

Aber: Führen ist kein einfaches Geschäft. Und so passieren eben gerne Anfängerfehler in der Führung. Manche sind nicht der Rede wert – andere schon.

Keine Angst vor Fehlern! Lies diesen Beitrag und du wirst bestimmt eine Menge dieser Fehler vermeiden können. Dein Führen wird professioneller werden!

Anfängerfehler #1 – „Ich bin der beste Mitarbeiter“

Viele Führungskräfte kommen in diese Position, weil sie sich an internen Ausschreibungen beteiligen. Und bekommen den Job, weil sie sich bereits im Unternehmen auf einer MitarbeiterInnenposition bewährt haben. In vielen Fällen werden Führungskräfte auch Vorgesetzte ehemaliger KollegInnen.

Und da beginnt häufig das Problem.

Wer sich gut auf eine Sache versteht, wer den inhaltlichen Durchblick hat, kommt leicht dazu, sich in die Tätigkeit der Mitarbeitenden ungefragt einzumischen. Das beginnt mit harmlosen Vorschlägen.  Und endet dann oft darin, die Mitarbeitenden auf Schritt und Tritt zu kontrollieren.

Die Konsequenz?

Eigeninitiative und Kreativität der Mitarbeitenden werden weniger.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Gibst du ungebetene Ratschläge?
  • Muss jede Entscheidung über deinen Tisch gehen?
  • Behältst du dir in jedem Fall die Letztentscheidung vor?
  • Bearbeitest du die Ergebnisse deiner Mitarbeitenden nach?

So vermeidest du diesen Fehler

  • Schärfe deine Rolle! Lege bewusst die MitarbeiterInnenrolle ab. Erstelle eine Rollenlandkarte und gehe bewusst in die Distanz1)vgl. Führen durch Rollenklarheit.
  • Setze mehr Vertrauen in deine Mitarbeitenden! Definiere Ziele, aber lasse deine MitarbeiterInnen machen.
  • Definiere die Freiräume deiner MitarbeiterInnen! Deine Mitarbeitenden müssen über ihre Befugnisse Bescheid wissen.
  • Delegiere so viel wie möglich!

Anfängerfehler #2 – Ich bin der Boss!

Leider gibt es für Führungskräfte keine verpflichtenden Ausbildungslehrgänge. Wäre dies so, dann würden wesentlich mehr Führungskräfte psychologisch richtig führen. Und psychologisch richtig heißt in diesem Fall: kooperativ mit den MitarbeiterInnen an einem Strang zu ziehen. Um gemeinsam ein Ziel zu erreichen!

Stattdessen meinen viele Führungskräfte „Führen“ hätte etwas mit Befehlen und Kommandieren zu tun!

Glaube mir, mit einem Kommandoton machst du dich nur lächerlich. Wer glaubt, ein strenges Regiment führen zu müssen und sein Aufgabe darin sieht, nur Anweisungen zu erteilen, der hat schon verloren.

Dieses Verhalten kommuniziert in erster Linie Schwäche und Unsicherheit. Und Mitarbeitende werden ungerne von schwachen und unsicheren Menschen geführt. Sie werden die Gefolgschaft verweigern oder sich zum Schein angepasst verhalten.

Wenn es dann wirklich hart auf hart kommt und du deine Leute brauchst, kann es sein, dass keiner da ist. Denn wer will schon mit einem unfreundlichen Menschen durch dick und dünn gehen?

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Gibst du Anweisungen und duldest keinen Widerspruch?
  • Verlangst du von deinen MitarbeiterInnen, dass sie sofort deinen Anweisungen nachkommen und eigene Aufgaben zurückstellen?
  • Hast du häufig einen unwirschen Ton – vor allem, wenn du auf Widerstand stößt?
  • Hast du manchmal das Gefühl, du könntest die Kontrolle über deinen Bereich verlieren?

So vermeidest du diesen Fehler

  • Führe über Ziele statt über Anweisungen.
  • Sorge für ein kooperatives Klima.
  • Begründe deine Entscheidungen.
  • Lasse Raum für Dialog und Nachfragen.

Anfängerfehler #3 – Nicht zuhören!

Viele Probleme in der Zusammenarbeit ließen sich lösen, wenn Führungskräfte einfach nur zuhörten. Leider ist in der Praxis häufig das Gegenteil zu bemerken. Hektik und Stress regieren das Geschäftsleben. Die Zeit für den Mitarbeitenden kommt zu kurz. Wirklich Zuhören heißt, den Gedanken des Mitarbeitenden Raum geben. Getragen von einer Verstehenshaltung. Wenn du deinen MitarbeiterInnen wirklich zuhörst, dann schafft das Vertrauen und vertieft die Beziehung2)vgl. Aktives Zuhören.

Warum das so ist? Ein Grund könnte sein, dass viele Führungskräfte als „Macher“ wahrgenommen werden wollen. Sprechen wird als Aktivität gedeutet. Zuhören wird als Passivität und Schwäche gedeutet3)vgl. den lesenswerten Artikel von Bernd Geropp zu diesem Thema.

Diese falsche Einstellung führt jedoch dazu, dass wichtige Informationen gar nicht zur Führungskraft gelangen. Schlimmer noch: die Mitarbeitenden entwickeln die Haltung „Mit dem Chef oder der Chefin zu reden hat ja keinen Sinn – es wird mir ohnedies nie richtig zugehört“ . Nach und nach verliert die Führungskraft den Kontakt zu den MitarbeiterInnen.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Nimmst du dir wirklich Zeit für die Anliegen deiner MitarbeiterInnen? Ohne Ablenkungen?
  • Tendierst du dazu, die Aussagen deines Mitarbeitenden schon während er spricht zu bewerten?
  • Unterbrichst du deinen Mitarbeitenden?
  • Wirst du leicht ungeduldig?

So vermeidest du diesen Fehler

  • Sei konzentriert auf die Aussagen deines Gegenübers. Vermeide Ablenkungen.
  • Zeige eine offene Körpersprache.
  • Gib das Gehörte in deinen eigenen Worten wieder.
  • Vermeide ungebetene Tipps und Ratschläge.

Anfängerfehler #4 – Niemals die Mitarbeitenden loben

Irgendjemand hat Führungskräften einmal eingeredet, dass Lob und Anerkennung schädlich sei. Das untergrabe die Moral –  so hört man.

Dahinter steckt die Vorstellung, dass deine Mitarbeitenden eigentlich faul sind. Und dass sie sich ausruhen, wenn sie Anerkennung bekommen.

Vergiss das bitte möglichst schnell!

Finde lieber heraus, was deine Mitarbeitenden zu Leistung anspornt.

Eines kann ich dir auf jeden Fall sagen: ein gutes Klima, eine Atmosphäre der Wertschätzung und der Anerkennung fördert mit Sicherheit die Leistungsbereitschaft. Das ist wissenschaftlich belegt.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Fällt es dir schwer, die Leistungen anderer anzuerkennen?
  • Glaubst du, dass zu häufiges Loben die Leistungsbereitschaft unterminiert?
  • Was fällt dir mehr auf: was deine MitarbeiterInnen gut machen oder was sie schlecht machen?
  • Kannst du dich auch selbst loben?

So vermeidest du diesen Fehler

  • Starte am besten damit, dass du am Ende des Tages für dich auswertest, was du gut gemacht hast. Darüber solltest du dich freuen!
  • Gewöhne es dir an, deinen MitarbeiterInnen rasch eine positive Rückmeldung zu geben, wenn sie ein Verhalten zeigen, das du richtig findest.
  • Formuliere deine Anerkennung spezifisch. Sage, was deine MitarbeiterIn gut gemacht hat.
  • Nimm die Anerkennung nicht als Auftakt für Kritik.

Anfängerfehler #5 – Unprofessionell kritisieren

Ein Mitarbeitender wird sich bestimmt nicht immer 100%-ig richtig verhalten können. Auch beim besten Willen läuft manchmal etwas schief. Ich rate dir grundsätzlich dazu, auf die positiven Dinge zu achten.

Besser Anerkennung geben und Lob aussprechen als kritisieren ist die Devise. Wenn aber einmal etwas wirklich gründlich verkehrt läuft, dann suche das 4-Augen-Gespräch. Nimm dir Zeit und führe das Gespräch professionell. Hier gibt es dazu auch ein Erklär-Video.

Professionell heißt: sachlich, ruhig und konstruktiv.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Fühlst du dich übermäßig persönlich betroffen?
  • Übertreibst du die Kritik und verwendest Worte wie: „Immer“ „Ständig“ „Dauernd“?
  • Lässt du den anderen nicht zu Wort kommen und beschuldigst ihn?
  • Betreibst du Vergangenheitsbewältigung statt nach einer Lösung für die Zukunft zu suchen?

 So vermeidest du diesen Fehler

  • Kritisiere nicht aus einer Laune heraus. Schreibe nicht irgendwelche Emails um „Dampf abzulassen“ oder mache den Mitarbeitenden vor den anderen nieder.
  • Bereite dich auf das Gespräch vor. Arbeite mit konkreten Beispielen. Spreche ruhig den Sachverhalt an. Verwende Ich-Botschaften.
  • Nimm die Kritik als Anlass herauszufinden, was besser gemacht werden kann.
  • Höre zu und lasse auch Kritik an dir zu.

Anfängerfehler #6 – Keine Entscheidung treffen

Managen und Führen heißt Entscheidungen zu treffen. Wer nicht entscheidet, ist keine Führungskraft.

So einfach ist das!

Es gibt nichts Schlimmeres für deine Mannschaft, wenn du keine Entscheidungen triffst.

Entscheidungen haben immer das Problem, dass durch die Entscheidung eine Richtung eingeschlagen wird. Ob die Entscheidung richtig war, sieht man erst in der Zukunft.

Trotz aller Unsicherheit (es gibt nicht „die richtige Entscheidung“) kann ein Unternehmen ohne Entscheidungen nicht voran kommen.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Vor einer Entscheidung Informationen einzuholen ist wichtig. Ist diese Phase bei dir vielleicht zu lang? Hast du die Tendenz, immer neue Informationen einzuholen?
  • Fehlentscheidungen können natürlich fatal sein. Ist es vielleicht so, dass du die negativen Konsequenzen einer Entscheidung übertreibst?
  • Hast du das Gefühl, dass eine Entscheidung über dein Befugnisse geht? Dann kläre deine Kompetenzen mit deinem/deiner Vorgesetzten ab.
  • Möchtest du vermeiden, mit deiner Entscheidung jemandem in deinem Team zu verletzen? Dann nimm dir Zeit für ein Gespräch und begründe sachlich deine Entscheidung.

 So vermeidest du diesen Fehler

  • Suche nicht nach der absolut richtigen Entscheidung.
  • Orientiere dich bei deinen Entscheidungen an deiner Erfahrung und an deinem Bauchgefühl.
  • Hole dir auch die Meinung von anderen ein – beschränke diese Informationsphase jedoch bewusst.
  • Halte deine Entscheidung schriftlich fest und notiere dir die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

Anfängerfehler #7 – Sich für unfehlbar halten

Dieser Fehler schließt an die #2 – Ich bin der Boss! – an. Wer sich für unfehlbar hält, hat es nicht notwendig, sich mit anderen Meinungen zu beschäftigen.

Die Devise ist: ich habe immer recht und das lasse ich auch die anderen spüren!

Rechthaberische Menschen kommen allerdings ganz schlecht an. Die Zusammenarbeit mit dem Team wird erheblich erschwert, denn ein Austausch über Meinung, der Wettbewerb der Ideen findet gar nicht statt. Die Leistungsfähigkeit sinkt.

Führungskräfte die so ticken glauben, dass es ein Mangel an Verständnis für die Sache ist, die zu fruchtlosen Diskussionen führt. In Wirklichkeit wird die Diskussion von der Führungskraft nur schlecht geführt, weil gar kein Interesse an einer Auseinandersetzung besteht.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Diskussionen im Team nerven dich häufig? Hast du oft das Gefühl, dass man viele Diskussionen abkürzen könnte, wenn jeder einfach das tut, was du für richtig hältst?
  • Hast du eine Tendenz, andere Meinungen übertrieben häufig zu korrigieren?
  • Lässt du Kritik nicht gerne an dich heran?
  • Denkst du dir (oder sagst) nach Diskussionen mit dem Team : „Das habe ich vorher auch schon gesagt. Die Diskussion war eigentlich unnötig!“ ?

 So vermeidest du diesen Fehler

  • Hole Rückmeldung über dein Verhalten ein.
  • Gib eigene Fehler offen zu.
  • Gib deinen Mitarbeitenden Raum – übe dich in Geduld.
  • Wechsle in Diskussionen auch einmal in eine TeilnehmerInnenrolle und überlasse jemanden aus deinem Team die Führung.

Anfängerfehler #8 – Schlechtes Vorbild sein

Hast du gewusst, dass deine Vorbildwirkung deinen Führungserfolg entscheidend beeinflusst?

Das liegt einfach daran, weil Menschen an Modellen lernen. Menschen in einem Unternehmen tendieren dazu, sich am Verhalten der Führungskraft zu orientieren. Die Mitarbeitenden nehmen sich das Verhalten der Führungskraft als Maßstab.

Wenn dein Verhalten nicht mit dem übereinstimmt, was du von anderen verlangst, dann leidet deine Glaubwürdigkeit, dein Ansehen, deine Reputation.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Hast du das manchmal das Gefühl, dass bestimmte Regeln nicht unbedingt für dich gelten?
  • Hältst du deine Zusagen und Verpflichtungen ein?
  • Bist du gegenüber deinen MitarbeiterInnen genauso verbindlich wie gegenüber deinen/r Vorgesetzten (Kunden)?
  • Bist du dir stets deiner Vorbildfunktion bewusst?

 So vermeidest du diesen Fehler

  • Achte genau auf die Einhaltung der internen Spielregeln.
  • Wenn es Probleme mit MitarbeiterInnen gibt, dann frage dich stets, was dein Beitrag zum Problem gewesen ist.
  • Habe dich selbst unter Kontrolle. Sei absolut zuverlässig!
  • Hole dir Rückmeldung über deine Wirkung ein.

Anfängerfehler #9 – Fehlende Balance von Nähe & Distanz

Manche Führungskräfte umgeben sich gerne mit dem Nimbus der Unnahbarkeit. Die Annahme dahinter ist, dass eine Führungskraft umso wichtiger ist, je schlechter sie für das Team erreichbar ist.

Tatsächlich liegt dahinter auch ein Problem verborgen: die Frage von Nähe und Distanz.

Wer als Führungskraft ständig in das Tagesgeschäft eingebunden ist, der geht darin unter und verzettelt sich. Führung ist dann gar nicht möglich.
Wer als Führungskraft aber ständig über den Wolken schwebt, der verliert den Kontakt zur Basis.

Also musst du es hinkriegen, zu entscheiden, wann mehr Nähe und wann mehr Distanz benötigt wird.

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Kümmerst du dich um unwesentliche Details und hast keinen Blick für das große Ganze?
  • Hast du nur einen Blick für das große Ganze und fühlst dich von realen Problemen belästigt?
  • Fällt es dir schwer, deine Mitarbeitenden „ihr Ding mache“ zu lassen?
  • Bist du für deine MitarbeiterInnen schwer erreichbar und hast wenig Zeit für ihre Anliegen?

 So vermeidest du diesen Fehler

  • Übe den Wechsel vom „Blick aufs Detail“ und den „Blick aufs Ganze“.
  • Finde heraus, in welchen Situationen das Team deine ganze Präsenz benötigt.
  • Lerne Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen, wenn du zu sehr in das Tagesgeschäft eingebunden wirst. Lade dir hier das pdf für gekonntes Nein-Sagen herunter… 
  • Überlege dir, wie du aus der Distanz führen kannst und trotzdem mit dem Team verbunden bleibst.

Anfängerfehler #10 – Mangelnde Selbstführung

Hast du gewusst, dass du nur eine einzige Person führen musst, um erfolgreich zu sein?

Diese Person bist du selbst!

Wer sich selbst nicht führen kann, der kann auch andere nicht führen. Zerbreche dir daher weniger den Kopf über ausgeklügelte Führungssysteme, sondern fange mit dir selbst an. Dazu empfehle ich dir diesen Artikel oder auch von Anke von Platen: Gesunde Selbstführung.

Selbstführung umfasst:

  • Selbstreflexion
  • Arbeit an sich selbst
  • Übernahme von Verantwortung
  • Selbststeuerung

Tendierst du zu diesem Fehler? Stelle dir folgende Fragen und finde es heraus:

  • Vermeidest du die Selbstreflexion? Ist dir Feedback unangenehm? Gibt es an dir nichts zu verbessern?
  • Übernimmst du gerne Verantwortung für die Dinge, die gut laufen – wenn etwas schlecht läuft, sind die Umstände oder deine Mitarbeiter Schuld?
  • Ist dein Zeit- und Selbstmanagement schlecht?
  • Hast du dich nicht unter Kontrolle, lässt du dich gehen und agierst emotional statt überlegt?

 So vermeidest du diesen Fehler

  • Setze ab sofort die Entwicklung deiner Persönlichkeit in den Mittelpunkt. Besuche Seminare. Suche dir einen guten Coach. Nutze Mentoring-Systeme. Lese Fachbücher und Blogs über Führung. Höre Podcasts – lasse dich inspirieren.
  • Hinterfrage kritisch dein Bild von Führung. Was für ein Menschenbild hast du?
  • Übernehme ab sofort Verantwortung für das, was du tust.
  • Arbeite konsequent an deinem Zeit- und Selbstmanagement. Hier kannst du dir den Gratis-Emailkurs besorgen, der einige der wesentlichen Selbstmanagementprobleme behandelt und löst. Du bekommst dazu jede Menge Übungen und Tipps.

Täglich 1 Stunde mehr Freizeit!

Hier als Podcast-Episode nachhören

So startest du erfolgreich in das Abenteuer Führung

von Gregor Heise | Durchstarten mit Führung

Anmerkungen und Nachweise   [ + ]

1. vgl. Führen durch Rollenklarheit
2. vgl. Aktives Zuhören
3. vgl. den lesenswerten Artikel von Bernd Geropp zu diesem Thema
Ich footnotes